Areal Spallartgasse 21-23

Spallartgasse, Wettbewerb 2016, 2. StufeSpallartgasse, Wettbewerb 2016, 2. Stufe

 

STÄDTEBAULICHE STRATEGIE

1 An den Rand Bauen:

Bei 15m Trakttiefe können ca.40 % dergewünschten BGF in der Randbebauung untergebracht werden.

- minimiert die Erschließungsflächen und versiegelte Flächen

- maximiert die zusammenhängende Parkfläche

- entspricht der Logik der gründerzeitlichen Nachbarschaft

- Schutz vor Emissionen im Inneren

 

2 Punktförmige Park-Apartments

Verbleibendes Raumprogramm wird in 35m hohen Punkthäusern organisiert.

- Teilhabe am Park für alle!

- offen und durchlässig

- Minimierung des Fußabdrucks

 

3 Verlinken

Die Zone zwischen Randbebauung und Punkthäusern stellt ein Raumpotential für unterschiedlichste Nutzungen dar, eine leichte und offene Struktur als Übergangsraum zwischen Innen und Außen: nutzungsoffen und anpassbar.

- Aneignungs- und Gemeinschaftsfläche fürdie Bewohner

- Erschließungs- und Begegnungszone

- Erweiterungsflächen für die Erdgeschoßnutzungen

 

4 Anpassen

Bebauung wird zu Gunsten des Baumerhalts angepasst, die Ränder teilweise geöffnet, die Punkthäuser in die jeweils geeignete Position geschoben. Belichtung und Durchwegung optimiert, Grünverknüpfung hergestellt.

 

Bezeichnung
Städtebauliche Entwicklung Areal Spallartgasse 21-23
Jahr
2016
Ort
Wien, A
Funktionen
Städtebau (ca. 90.000 m2 BGF, überwiegend Wohnen)
Verfahren
Zweistufiger, offener und überwiegend anonym ablaufender städtebaulicher Wettbewerb.
Ergebnis
2. Stufe