Bildungscampus Gnigl

Wettbewerb 2012Wettbewerb 2012

 

Der städtebauliche Körnung der Umgebung wird mit  locker in den Park gestreuten, kompakten Baukörpern mit unterschiedlichen Höhen aufgenommen und weitergeführt. Als Basismodul wird  das Volumen der Doppelturnhalle definiert und den weitern Baukörpern zu Grunde gelegt. Sie orientieren sich an den verschiedenen vorherrschenden Richtungen und verzahnen sich mit dem umgebenden Grün des Gnigler Parks. Die bestehende Nebenfahrbahn wird zur Wohnstraße. Dadurch Erhalt der Baumreihe und gleichzeitig Schaffung einer gewünschten Distanz zur emissionsstarken Straße.  Die neu zu errichtenden Wohnbauten sollen dem gleichen  Prinzip folgen (kompakt-quadratisch, locker verstreut).Die kompakten Baukörper optimieren das Oberflächen/Volumsverhältnis bei gleichzeitiger Minimierung der bebauten Fläche und des Versiegelungsgrades.
Bildungskonzept
Die vorgesehene bauliche Struktur bietet max.  Flexibilität um auf Weiterentwicklungen (insbes. mit künftigen Nutzern) des  Bildungskonzeptes eingehen zu können. Baulich fixiert sind lediglich die Außenmauern, 2 Stützenreihen und ein zentraler Kern für vertikale Verteilung und Sanitär. Der Rest ist flexibel gestaltbar und bleibt auch für die Zukunft anpassbar. Größeneinheit für die Bildungsfläche ist der Cluster (4 Gruppen mit 20-25 Kindern).

 

Bezeichnung
Bildungscampus Gnigl
Jahr
2012
Ort
Gnigl , A
Funktionen
Schulcampus
Verfahren
nicht offener 2-stufiger Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem offenen EU-weiten Bewerbungsverfahren
Ergebnis
-